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Wissenschaft

 

Der aktuelle Stand der Forschung zur
Homöopathie
Herausgeber: Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie


In diesem Bericht zum Stand der Homöopathie-Forschung werden die Forschungsbereiche
Versorgungsforschung, randomisierte kontrollierte klinische Studien, Meta-Analysen und Grundlagenforschung
zusammenfassend dargestellt.


Dies soll einen Beitrag leisten zur Diskussion innerhalb der Homöopathie, über die Notwendigkeit von
Forschung, über die Bedeutung einzelner Forschungsfelder und -methoden und deren Rolle für die
künftige Forschungsstrategie.


Aber auch für die Diskussion innerhalb der gesamten Medizin und für die Öffentlichkeit stellen wir
diesen aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung zur Verfügung. 

 

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Die Wiederentdeckung des Rades macht es selten runder -
Homöopathiekritik geht in eine neue Runde
von harald-walach.de

Homöopathiekritik ist so alt wie die Homöopathie selbst. Sie dreht sich im Kreis wie ein Rad und tut bei
jeder neuen Runde so als hätte sie sich ganz neu erfunden: das Rad sei jetzt runder, die Kritik daher
wichtiger, neuer und auch diesmal wieder endgültig. Das wird sich weiter so wiederholen, bis entweder
Ärzte und Patienten aufhören sich dafür zu interessieren, bis man die Homöopathie als wissenschaftliche
Anomalie gewürdigt hat, oder bis vielleicht die Wissenschaft beweisen und verstehen kann, wie sie
funktioniert.


Historisches Bewusstsein
Mir scheint ein solides historisches Bewusstsein ist in jeder Hinsicht hilfreich, aber vor allem hier. Als Hahnemann
die Homöopathie 1796 mit seinem Aufsatz über die Auffindung eines neuen Heilprinzips ins Leben ruft, dauert es
nicht lange bis er u.a. von der Leipziger Fakultät heftigsten Gegenwind erhält. Das wird sein ganzes Leben so
weitergehen. Ändert es etwas am damaligen Siegeszug der Homöopathie? Nein, nicht im Geringsten. Im Gegenteil.

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INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH

Die Zahl der Nutzer homöopathischer Arzneimittel
nimmt weiter zu
Ergebnisse einer bevölkerungsrepräsentativen Trendstudie
 


In einer bevölkerungsrepräsentativen Studie hat das INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH Daten zur Akzeptanz und zum Image homöopathischer
Arzneimittel in Deutschland erhoben.1 Die Studie knüpft an eine 2009 durchgeführte,
vergleichbar angelegte Untersuchung an. Die Daten zeigen: Homöopathische
Arzneimittel finden in Deutschland immer größeren Anklang.


In den letzten fünf Jahren ist der Kreis der Nutzer von Homöopathika signifikant
gewachsen, von 53 Prozent auf mittlerweile 60 Prozent der Bevölkerung. Richtet
man den Blick noch weiter in die Vergangenheit, wird die zunehmende Verbreitung
homöopathischer Arzneimittel noch deutlicher: Vor rund 45 Jahren, 1970, nutzten in
Westdeutschland gerade einmal 24 Prozent homöopathische Präparate. Nach wie vor
deutlich überdurchschnittlich häufig werden Homöopathika von Frauen sowie in den
westlichen Bundesländern verwendet.

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Die Studie

 Ergebnisse

 Grafik

 


 

 

Kompakte Informationen zur Homöopathie und zum aktuellen Forschungsstand
Website von Dr. med. Michael Teut, Dr. med. Christian Lucae, Dr. med. Matthias Wischner, Jörn Dahler:
Informationen zur Homöopathie

 


 

Doppelblind-Studie belegt die Wirkung von Homöopathie bei hyperaktiven Kindern:
"In den meisten Fällen reicht die Homöopathie allein aus..."

von Heiner Frei

Eine Studie der KIKOM (Kollegiale Instanz für Komplementärmedizin der Universität Bern) und der Medizinischen Universitätskinderklinik Bern belegt die Wirksamkeit homöopathischer Medikamente bei Kindern mit dem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS).


In der Jahren 2001 bis 2005 wurde an der Universität Bern von einem interdisziplinären Studienteam eine wissenschaftlich rigorose Studie mit homöopathischer Behandlung von 62 ADS-Kindern durchgeführt, die nach einer neuropsychologischen und neurologischen Untersuchung an der Kinderklinik des Inselspitals Bern mit eindeutiger ADS-Diagnose an einen homöopathischen Arzt weitergeleitet worden waren.

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Weiterführende Links zur aktuellen Forschung im Bereich der Homöopathie
Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte

 


 

Evaluation Klassische Homöopathie
- Studienübersicht -
 

Inhalt:
I. Doppelblindstudien
- Wirkung der Homöopathie bei hyperaktiven Kindern
- Homöopathie in der Intensivmedizin
- Homöopathische Behandlung der akuten Diarrhöe
- Heuschnupfen als Modell für die Wirkung von Hochpotenzen


II. Metaanalysen - Übersichtsarbeiten
- Placebo kontrollierte Studien: Kein Placebo-Effekt
- Evidence Based Medicine auf komplementärmedizinische Methoden
  anwendbar


III. Erforschung der klinischen Praxis - Versorgungsforschung
- Homöopathie als effektive Behandlungsmethode bei chronischen
  Rückenschmerzen
- Modellversuch 2002 Homöopathie der IKK Hamburg
- Verlaufsbeobachtung bei Patienten in der homöopathischen Arztpraxis
- PEK-Studie (1998-2005), Schweiz
- Repräsentative Umfrage: Deutsche setzen auf Homöopathie 

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Systematische Übersichtsarbeiten in der Homöopathie -
Umfassend angelegtes Projekt der Carstens-Stiftung und BHA

Die British Homeopathic Association hat sich das Ziel gesetzt, in einem großangelegten Projekt die Studienlage in der Homöopathieforschung neu zu bewerten. Die Karl und Veronica Carstens-Stiftung ist aktiv an diesem Projekt beteiligt, das sich wenigstens bis ins Jahr 2014 ziehen wird. Dabei soll erstens eine Aktualisierung der letzten Analyse von 2005 erfolgen und zweitens sollen die methodischen Limitierungen bisheriger Übersichtsarbeiten vermieden werden. Sehen Sie bitte hier!

 

 


 

 

"Integrative Medizin" die Kolonialisierung des Anderen und die Notwendigkeit des ganz Anderen
Harald Walach, Institut für transkulturelle Gesundheitswissenschaften, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/O.



Neuerdings ist «Integrative Medizin» modern. Vor Jahren hatte man sich bei der Gründung des National Center for Complementary and Alternative Medicine (NCCAM) am National Institute of Health (NIH) in den USA auf «CAM-Complementary and Alternative Medicine» geeinigt. Nun tauchen überall die «integrativen» Korrekturen auf: medizinische Zentren, Zeitschriften, Forschungsgruppen nennen sich nun lieber «integrativ» als «komplementär-» oder «alternativmedizinisch», vor allem in den USA, aber auch zunehmend bei uns in Europa. Die Argumentationsstruktur hierfür scheint logisch, vernünftig und überzeugend: Man nehme das aus der alternativ komplementärmedizinischen Ecke, was sich im Sinne der «evidence-based medicine» als wirksam und brauchbar erwiesen hat, stelle den Patienten und seine Anliegen in den Mittelpunkt («patient-centred care»), mische das in die vorhandene «beste Praxis», die sich aus der Richtlinienkultur einer unübersichtlich gewordenen Versorgungslandschaft
ergibt, rühre so lange um, bis es sich gut gemischt hat und - Zauber, Zauber - man hat Integrative Medizin geschaffen.

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Über die Wirksamkeit von Homöopathie bei ADHS:

Homeopathy effective for children with ADHD
Homeopathy is effective in treating children suffering from attention deficit hyperactivity disorder (ADHD). Children with ADHD suffer from disturbances in mood, behaviour and school performance. About one child in every school class suffers from ADHD1-2. Up to 64 % of parents of children with ADHD choose complementary and alternative medicine (CAM) to treat their children4-3 and homeopathy is one of the preferred treatment modalities4-6.
No curative conventional treatment exists, but homeopaths have considerable positive experience in treating children who have been diagnosed with ADHD, as well as children with other types of concentration, learning and behavioural difficulties7-20. Research supports homeopaths' positive clinical experience. 

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Über die Wirksamkeit von Homöopathie bei Depression:


Homeopathic Individualized Q-potencies versus Fluoxetine for
Moderate to Severe Depression: Double-blind, Randomized
Non-inferiority Trial

U. C. Adler, N. M. P. Paiva, A. T. Cesar, M. S. Adler, A. Molina, A. E. Padula
and H. M. Calil

Faculdade de Medicina de Jundiaı´, Homeopathy Graduation Programme, Department of Psychobiology,
Universidade Federal de Sa˜ o Paulo, Sa˜ o Paulo, Brazil

Homeopathy is a complementary and integrative medicine used in depression, The aim of
this study is to investigate the non-inferiority and tolerability of individualized homeopathic
medicines [Quinquagintamillesmial (Q-potencies)] in acute depression, using fluoxetine as active
control. Ninety-one outpatients with moderate to severe depression were assigned to receive an
individualized homeopathic medicine or fluoxetine 20 mg day-1 (up to 40 mg day-1) in a prospective,
randomized, double-blind double-dummy 8-week, single-center trial. Primary efficacy
measure was the analysis of the mean change in the Montgomery & A ˚ sberg Depression Rating
Scale (MADRS) depression scores, using a non-inferiority test with margin of 1.45. Secondary
efficacy outcomes were response and remission rates. Tolerability was assessed with the side
effect rating scale of the Scandinavian Society of Psychopharmacology. Mean MADRS scores
differences were not significant at the 4th (P¼0.654) and 8th weeks (P¼0.965) of treatment.

Non-inferiority of homeopathy was indicated because the upper limit of the confidence interval
(CI) for mean difference in MADRS change was less than the non-inferiority margin: mean
differences (homeopathy-fluoxetine) were 3.04 (95% CI 6.95, 0.86) and 2.4 (95% CI
6.05, 0.77) at 4th and 8th week, respectively. There were no significant differences between
the percentages of response or remission rates in both groups. Tolerability: there were no
significant differences between the side effects rates, although a higher percentage of patients
treated with fluoxetine reported troublesome side effects and there was a trend toward greater
treatment interruption for adverse effects in the fluoxetine group. This study illustrates the
feasibility of randomized controlled double-blind trials of homeopathy in depression and indicates
the non-inferiority of individualized homeopathic Q-potencies as compared to fluoxetine
in acute treatment of outpatients with moderate to severe depression.

Keywords: depression - drug therapy - fluoxetine - homeopathy - integrative and
alternative medicine - non-inferiority - Q-potencies - randomized controlled trial - remission -
response

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Allensbach-Studie 2009 belegt: Bevölkerung schenkt Homöopathie ihr Vertrauen
 Pressemitteilung, Ergebnisse,  Präsentation

Walach, Möllinger, Sherr, Schneider:
Homöopathische pathogenetische Versuche führen zu mehr spezifischen als unspezifischen Symptomen:
 Ergebnisse zweier Doppelblindstudien, 2008

 

 

Dr. Peter C. Endler
Expedition Homöopathieforschung
Ein altes Heilsystem wird plausibel
Verlag für medizinische Wissenschaften Wilhelm Maudrich, Wien-München-Bern

G. Bornhöft, Peter F. Matthiesen
Homöopathie in der Krankenversorgung - Wirksamkeit, Nutzen, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit
Verlag für akademische Schriften

Schiff, Michel
"Das Gedächtnis des Wassers"

Homöopathie und ein spektakulärer Fall von Wissenschaftszensur
Verlag Zweitausendeins

Walach, Harald
Wissenschaftliche Untersuchungen zur Homöopathie - Die Münchner Kopfschmerzstudie- Arzneimittelprüfungen mit Belladonna
Carl und Veronica Carstens-Stiftung