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Homöopathie hilft bei allergischer Rhinitis wirklich
(21.08.2000)

Entnommen aus Ärzte Zeitung, 21.08.2000

Die Atmung durch die Nase verbessert sich meßbar / Die Beschwerden gehen deutlich zurück

Glasgow (Rö). Patienten mit allergischer Rhinitis hilft eine homöopathische Behandlung. Dies hat jetzt erneut eine britische Studie bestätigt. In der kontrollierten, randomisierten Studie hat sich bei den Patienten, die ein Homöopathikum genommen hatten, die nasale Atemmenge - als objektives Kriterium - im Vergleich zu Placebo um 20 Liter pro Minute verbessert.

Dies haben jetzt Dr. David Reilly und seine Kollegen von der Akademischen Abteilung des Glasgower Homöopathischen Hospitals in Großbritannien im "British Medical Journal" (321, 2000, 471) berichtet.

Sie haben in ihre placebokontrollierte Studie 51 Patienten mit per-ennialer allergischer Rhinitis aufgenommen. Jeweils die Hälfte von ihnen erhielt oral eine 30c homöopathische Präparation aus ihrem Allergen oder ein entsprechendes Placebo.

Der Effekt der Therapie wurde danach objektiv beurteilt, wie sich der Luftstrom durch die Nase veränderte, sowie die Veränderung der Symptomatik nach einer Skala bewertet.

Der Luftstrom durch die Nase stieg durch die Behandlung mit dem Homöopathikum etwa um 24 Liter pro Minute, durch das Placebo jedoch nur um vier Liter. Die Veränderung der Symptome war nicht ganz einheitlich, außer bei den Studienteilnehmer in einem Zentrum wurden durch die homöopathische Therapie überall Verbesserungen erzielt.

Einen weiteren Hinweis darauf, daß die homöopathische Behandlung eine Wirkung hat, liefert die Tatsache, daß es in den ersten Tagen nach Therapiebeginn bei den Patienten, die das Homöopathikum genommen hatten, häufiger zu einer vorübergehenden Verstärkung der Symptomatik kam als bei den Placebo-Patienten. Solch eine vorübergehende Aggrevation hatten 30 Prozent derer, die das Verum erhalten hatten, aber nur sieben Prozent der mit Placebo Behandelten.

Dies ist bereits die vierte Homöopathie-Studie der Glasgower Wissenschaftler. Werden die Ergebnisse zusammengefaßt, ergibt sich eine Verringerung der Symptomatik um 28 Prozent mit Homöopathikum und um drei Prozent mit Placebo.

Copyright © Ärzte Zeitung



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